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Der LTM 1800 von Grohmann Attollo versetzt die Millerntorwache in Hamburg.

(folgend der Originaltext der Firma Bennert, die den Gesamtauftrag für die Versetzung des Gebäudes hatte)

Das ehemalige Wach- und Zollhaus stand nur etwa einen Meter vom Bordstein des stark befahrenen Millerntordamms entfernt und war somit fortwährend den schädlichen Abgasen, dem Spritzwasser und den Erschütterungen durch den Schwerlastverkehr ausgesetzt.
Diese Faktoren haben an der Millerntorwache beträchtliche Schäden verursacht. Deswegen beschloss man, das denkmalgeschützte Gebäude in die Wallanlagen zu versetzen und dort zu restaurieren.
Dieses Vorhaben war eine große Herausforderung für die beauftragte Bennert GmbH, denn für die Translozierung musste das 185 Jahre alte und fast 130 Tonnen schwere Gebäude komplett um mehr als zehn Meter angehoben werden.

Dank einer sorgfältigen Planung gelang die technische Meisterleistung: Im Rahmen eines kleinen Volksfestes wurde am Sonntag Punkt 13.30 Uhr die Millerntorwache mit einem 800-t-Mobilkran sicher auf ihren neuen Standort versetzt, ohne dass ein Riss in dem empfindlichen Mauerwerk entstand.
Die Rettung der Millerntorwache, die zu den ältesten Gebäuden der Innenstadt zählt, verfolgten einige hundert Hamburger sowie zahlreiche Pressevertreter und Fernsehteams, u.a. von RTL, SAT1 und dem NDR.

Nach der Restaurierung soll das Millerntor am 25. Mai dem Museum für Hamburgische Geschichte als Ausstellungsraum übergeben werden.

Noch im 17. Jahrhundert konnte Hamburg nur durch die Stadttore betreten und verlassen werden. Das Millerntor war das Haupttor an der Westseite der Stadt, das aus zwei größeren Gebäuden und zwei Torhäuschen bestand.

Nach der Entfestigung Hamburgs um 1819 ließ der Baumeister Carl Ludwig Wimmel im Jahr 1820 lediglich das Torhaus im Stil eines griechischen Tempelbaus neu errichten.

Der Lions Club Hamburg, die Deutsche Stiftung Denkmalschutz und die Stiftung Denkmalpflege in Hamburg haben das notwendige Geld für die Umsetzung und die anschließende Restaurierung der Millerntorwache zur Verfügung gestellt. 

(Ende des Originaltextes)

weiter Bilder von der Aktion inklusive der Anreise des Krans und der Begleittransporte findet Ihr übrigens unter http://www.hansebube.de

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